Kein Plan was du posten sollst? Ich zeig dir meinen

Dein Profil steht.
Dein Geschenk für neue Follower ist fertig. Und jetzt kommt der Teil, vor dem fast jeder Angst hat. Content.

Weißt du, was ich am häufigsten höre? „Heidi, ich weiß einfach nicht, worüber ich posten soll.“

Aber das ist gar nicht dein Problem.
Dein Thema hast du längst, das trägst du in dir. Das eigentliche Problem ist, dass dir niemand gezeigt hat, wie du daraus jeden Tag was machst, ohne dabei leer zu laufen.

Genau dafür ist der Ideen-Kompass da.

Ein Missverständnis vorweg

Viele denken, sie müssten „besseren Content“ machen oder „sichtbarer werden“. Ist beides nicht das Ziel.

Sichtbarkeit heißt, viele sehen dich. Interesse heißt, die Richtigen bleiben bei dir.

Was willst du?
Genau, das Zweite. Ein Reel mit 100.000 Aufrufen bringt dir nix, wenn da keiner deine Zielgruppe ist.
Ein Post, den 500 Leute sehen und 20 davon schreiben dir, das ist Gold wert.

Wir bauen hier also keinen Content für die Zahlen. Wir bauen Content, der genau die Menschen trifft, die du erreichen willst.

So findest du deinen Kompass

1. Dein Thema

Hast du schon. Das eine, wofür du stehst. Bei mir zum Beispiel: kleine Rituale, die wirklich was verändern.

2. Deine Unterthemen

Brich dein großes Thema in 3 bis 5 kleinere Richtungen runter. Die Dinge, über die du immer wieder sprichst.

3. Deine drei Zutaten

Persönlichkeit. Wer bist du, was passiert bei dir im Alltag, was denkst du oft, sagst es aber nie laut.

Inspiration. Was hast du schon geschafft, was sich verändert hat, was heute für dich normal ist und früher schwer war.

Können. Was du gut kannst, wobei dich andere um Rat fragen, welche Fehler du gemacht hast, aus denen andere lernen können.

Wenn du nur Können zeigst, wirkst du wie ein Lehrbuch. Nur Persönlichkeit, dann bist du sympathisch, aber keiner weiß, warum er bei dir kaufen soll. Nur Inspiration, dann wirkst du unecht, zu weit weg.

Mix alle drei und es passiert was Schönes. Die Leute sehen dich als Mensch, wollen haben, was du hast, und vertrauen dem, was du kannst.

4. Die echten Momente

Das ist der wichtigste Teil. Niemand verbindet sich mit „du hast oft das Problem X“. Leute verbinden sich mit einem Moment.

Nicht:
„Du musst besseren Content machen.“ Sondern:
„Sonntagabend, du sitzt auf der Couch, willst posten und hast keinen Schimmer, was.“

Merkst du den Unterschied? Genau in dem Moment will ich dich erreichen, und genau dafür schreibst du deinen Content.

5. Die Brücke zu dir

Manchmal hat dein Thema direkt mit deinem Produkt zu tun. Manchmal nicht, dann brauchst du eine Brücke.

In beiden Fällen gilt das Gleiche: Dein Content zeigt das Problem und die falsche Denkweise dahinter. Dein Produkt ist die Lösung, die wirklich tief geht.

Du musst nicht alles im Content lösen. Du zeigst nur, was eigentlich fehlt.

Eine Sache noch

Sei einfach du selbst. Du musst dich für kein Thema verstellen. Wenn du was nicht weißt, ist das völlig okay, wir wissen nun mal nicht alles.

Deine Leute wollen keine Perfekte. Sie wollen die Echte.
Die, die auch mal sagt „das wusste ich auch nicht“ oder „das hab ich letzte Woche selbst erst gelernt“. Das schafft Nähe, und Nähe bringt Anfragen.

Schreib mir, womit du gerade kämpfst.

Hi, ich bin Heidi! 👋

25 Jahre Direktvertrieb, fünf verschiedene Firmen, und ich hab in der Zeit ziemlich genau gelernt, was funktioniert und was nicht.

Eines hab ich erst spät verstanden: Es bringt nichts, fleißig zu posten, wenn niemand in drei Sekunden weiß, wofür man eigentlich steht. Ich hab das selbst lange falsch gemacht und gesehen, wie viele im Team genau daran hängen bleiben.

Als Rheinländerin mit jahrelanger Erfahrung im Direktvertrieb kenne ich den Wunsch ganz genau: Klarheit haben, statt sich ständig zu erklären.

Genau deshalb habe ich das Positionierungs-Tool entwickelt.